Moderations-Codex

Der SV-Watch soll der öffentlichen Darstellung der Kandidierenden von ver.di dienen. Diese treten zu den Sozialwahlen 2017 an. Das Portal soll zu Diskussionen anregen und als Wahlhilfe für die Wählerinnen und Wähler der Selbstverwalterwahlen fungieren. Alle folgenden Ausführungen gelten auch für die Kandidierenden.

Eine persönliche Beratung oder Fragen von Beschäftigten eines Trägers zum eigenen Arbeitsverhältnis sind kein Bestandteil des SV-Watch und können nicht veröffentlicht werden.

Alle Fragen und Antworten die über den SV-Watch eingehen, werden von einem Moderationsteam gegengelesen und anschließend freigeschaltet, soweit sie nicht gegen diesen Codex verstoßen.

Fragesteller/-innen müssen ihren vollständigen Vor- und Nachnamen sowie eine gültige E-Mail-Adresse angeben.Diese Daten sind nicht öffentlich einsehbar. Die Wahrung der persönlichen Daten der Fragesteller/-innen wird vollumfänglich versichert, der Datenschutz selbstverständlich eingehalten.

Nicht freigeschaltet werden insbesondere:

  • Beiträge, die Gewaltherrschaft, Rassismus, Sexismus sowie politische und religiöse Verfolgung vertreten oder deren Opfer missachten und verhöhnen.
  • Beiträge mit Beleidigungen, Beschimpfungen oder menschenverachtenden Formulierungen.
  • Fragen zum Privatleben.
  • Fragen, die unter eine berufliche Schweigepflicht fallen.
  • Beiträge, die keiner Frage oder Aufforderung zur Stellungnahme entsprechen, sondern bloße Meinungsäußerung oder Beschwerde sind.
  • Fragen, die Tatsachenbehauptungen, Zitate oder Statistiken enthalten, die nicht durch entsprechende Quellen (bspw. in Form von Links zu Zeitungsartikeln o.Ä.) belegt sind.
  • Fragen, die die Grenze von 2.000 Zeichen überschreiten.
  • Massen-Mails.
  • Gleichlautende Fragen an mehrere / alle Kandidierende einer Liste oder aller Listen.
  • Fragen von Kandidierenden und/oder Mitarbeitern der Kandidierenden.
  • Fragen mit falschem Namen und/oder falscher E-Mail-Anschrift.

Die Kandidierenden und Fragenden erhalten alle Fragen oder Antworten, auch wenn diese nicht freigeschaltet wurden.

Anonyme Fragen werden nicht weitergeleitet.

Die Antworten der Kandidierenden spiegeln lediglich die Meinung der Befragten wider. Hieraus können sich keine Leistungsansprüche gegen den SV-Träger ableiten lassen.