Lena Brüder fragte am 06.05.2017

Hallo Frau Gräf-Kaden, ich bin aktuell auf der Suche nach einer Liste, die ich wählen kann. Einer der für mich wichtigen Punkte ist, dass sich die Liste entweder zur Einschränkung, oder zumindest nicht zur Erweiterung der Finanzierung nicht evidenzbasierter Maßnahmen (wie z.B. Homöopathie) einsetzt. Wie stehen Sie dazu? Was halten Sie von einer Lösung der Unterstützung von nicht evidenzbasierter Medizin über einen Zusatzbeitrag, sodass ich als Versicherte selbst wählen kann ob ich das unterstützen möchte? Mit freundlichen Grüßen, Lena Brüder

Christina Gräf-Kaden antwortete

Hallo Frau Brüder,

vielen Dank für Ihre Anfrage welche ich Ihnen gern beantworten möchte.

Die KKH übernimmt entsprechend der Satzung unter bestimmten Voraussetzungen und unter Beachtung des Wirtschaftlichkeitsgebotes auch Homöopathie Behandlungen.

Wahltarife im System, wie einen Zusatzbeitrag für nicht evidenzbasierte Methoden finde ich nicht gut. Die Beiträge der Krankenversicherung sollte sich jede/r Versicherte leisten können.

Mit freundlichen Grüßen
Christina Gräf-Kaden

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