Silke Buchholz fragte am 16.05.2017

Auf Fragen, die die Naturheilkunde betreffen weichen Sie immer auf die gleiche, nichtssagende Antwot aus....Und leider übernimmt die DAK nur noch Naturheilkundliche Mittel in geringem Umfang. Johanniskraut z. B. erhalte ich(im Gegensatz zu früher) nur noch in einer Variante; hochdosiert und die Tabletten so groß, dass ich sie nicht schlucken kann. Auch ich frage Sie nun noch mal: Werden SIE sich dafür einsetzen, dass die DAK wieder mehr Naturheilkundliche Mittel übernimmt? Mit freundlichen Grüßen, Silke Buchholz

Luise Klemens antwortete

Sehr geehrte Frau Buchholz,

meine Position zu naturheilkundlichen Behandlungen ist doch sehr deutlich: ich es richtig finde, dass für eine Kostenübernahme der Nutzen wissenschaftlich nachgewiesen sein muss.
Für Ihr beschriebenes Anliegen bezüglich Johanniskraut werde ich bei der DAK Gesundheit nachfragen, bzw. den Widerspruchsausschuss (Einrichtung der Selbstverwaltung) mit der Klärung betrauen. Die Widerspruchsausschüsse sind eigens dazu eingerichtet, um Entscheidungen der Kasse überprüfen zu lassen. Die DAK Gesundheit wird sich bei Ihnen melden.

Viele Grüße
Luise Klemens

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